Coaching

Du befindest dich in einem dunklen Raum. Du siehst nichts. Du hörst nichts.

Absolute Stille. Du bist umgeben von Nichts… und dem Potenzial von Allem. 

Du hast die Möglichkeit dich hier und jetzt hinzugeben - dir selbst und dem Moment.

Wahrzunehmen was um dich herum geschieht. Wahrzunehmen was in dir geschieht.

Ruhe… in der du einfach bist und alles sein lässt - geschehen lässt.

Ein Hauch… 

Was erzählt er dir? Was erzählt er dir über dich selbst? Wie spürt er sich an? Wie schmeckt er? 

Möchtest du ihn festhalten, ihn als Rettungsanker benutzen?

Oder beobachtest du nur und bleibst bei dir? 

Plötzlich ein Schlag.

Er vibriert durch deinen Körper und schüttelt dich wach.

Du warst nicht anwesend - hast dich in den Gassen deines Verstandes rumgetrieben

und musstest zurückgeholt werden.

Zu leicht gehst du dort verloren und findest den

Weg zurück nicht mehr. 

Du sollst doch wach sein - hier sein - präsent sein. 

Was nützt es dir, an einem Ort zu sein,

an dem du nicht wirklich bist? 

Schwebend, an einem geträumten Ort

- weder hier, noch dort. 

Hier, wo du tatsächlich sein solltest. 

Ist es nicht ein Zeichen der Wertschätzung, den anderen in seiner Ganzheit erfassen zu wollen? Sich zu öffnen und zu vertrauen, dass es etwas jenseits des eigenen begrenzten Rahmens gibt?

 

Verlangt es nicht der Anstand, seinem Gegenüber pur entgegenzutreten? 

Raum zu lassen und ihn nicht mit seinen fixen Vorstellungen und Idealen zu belästigen?

Zu erwarten, dass der andere hier ist, um die Triebe zu stillen, die man sich selbst zusammenstellt?

 

Den anderen nur als Hilfsmittel zur Erreichung der Befriedigung zu betrachten hat rein gar nichts mit Liebe, Anstand oder Wertschätzung zu tun - egal wie sehr du versuchst es dir einzureden. 

Es ist ein Benutzen und Missbrauchen - für die eigene Agenda -

im Trugbild der Freundlichkeit und des erschlichenen Vertrauens.

 

Die Wahrheit um dein Tun mag dir nicht bekannt sein, dich wütend machen, in eine Abwehr und Verleugnung katapultieren… und dennoch bleibt es die Wahrheit. Egal wie sehr du dich windest, flüchtest und hoffst sie verändern und manipulieren zu können. Sie ist einfach. 

 

Es liegt an dir, welchen Weg du gehen möchtest. 

Uneinsichtig, blind, beschuldigend und alles von dir weisend.

Oder dich öffnend für die Möglichkeiten als demütiger Schüler, der weiß, dass er noch zu lernen hat. Selbst die Art des Lernens liegt in deiner Hand und die Rechnung ist ganz einfach:

Dein Widerstand (-Hingabe, -Beobachtung, -Offenheit, -Annahme) = dein Schmerz

Die Schlussfolgerung ist demnach: Du wählst den Weg, ich gehe vor und ebne ihn.

Deine Lernfelder & Möglichkeiten

Fokussetzung & Zentrierung - zwischen Schmerz, Lust und Atmung

Bewusstmachung der niederen Instinkte - zB Gier - was bin ich bereit zu tun,

um sie zu stillen und bin ich mir dessen überhaupt bewusst?

> In weiterer Folge deren Zügelung und Kontrolle 

Intensivierung der Empfindungsfähigkeit

Hemmende Gedanken in Bezug auf Potenz

Leistungsdruck & funktionieren müssen

Klimaxkontrolle 

Angst & Vertrauen 

Körperhaltung und Energiefluss 

Manieren und Höflichkeit 

Grenzarbeit

- springe ich Seil mit meinen Grenzen und lasse über mich ergehen? 

> Kommunikation dessen: Gnade 

Wir sehr kann ich mich zeigen, mit und in dem was ich bin.

Was empfinde ich?

Warum tue ich was ich tue und was tue ich überhaupt?

> bewusste und unbewusste Absichten und Haltungen

Ehrlichkeit

Zulassen & Annehmen

FACE YOUяSELF

Seяaphina

Priestess

of Mind & Soul

©faceyourself.at