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Ein kleiner Richtungsweiser

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Abstrakte schwarze Wellen

Die Arbeit selbst

1. Worin unterscheidet sich diese Arbeit von konventionellem BDSM?

Im konventionellen Bereich stehen meistens Wünsche, Rollen und Praktiken im Vordergrund. Der Sklave sagt, was er gerne erleben würde und darauf baut sich eine Session auf. Ich beginne meine Arbeit anders.

Ich begegne nicht deinen Vorstellungen und Begehrlichkeiten, sondern dir als Mensch - dem was unter der Oberfläche sitzt. Ich nehme wahr, was da ist und du mir unbewusst preisgibst und daraus kreiere ich dein Intermezzo. Jede Begegnung und Sitzung ist so individuell wie der Mensch selbst. Deshalb lässt sie sich weder planen noch reproduzieren.

2. Für wen ist dieses Angebot?

Mein Raum ist für Menschen, die sich eine Begegnung wünschen. Die sich nach Tiefe, Lebendigkeit und Echtheit sehnen. Die ihre Schutzschichten ablegen wollen, um wirkliche Nähe entstehen zu lassen. Männer, die sich weiterentwickeln wollen und dem, was seit langer Zeit in ihnen nagt, endlich Gehör schenken wollen.

3. Für wen ist sie nicht geeiget?

Wer einen Kick, ein sexuelles Abenteuer oder das Ausleben seiner Fetische sucht, wird bei mir nicht fündig.

4. Vorherige Erfahrungen

Für mich macht es keinen Unterschied, ob du bereits viele Jahre in diesem Bereich bist oder es deine erste Erfahrung werden soll. Ich möchte sogar behaupten, dass es für Neulinge leichter ist in meine Welt einzutauchen, da sie noch nicht von 'Erziehungen' und Rollenerwartungen geprägt sind.

5. Was erwartet dich in einer Sitzung?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Schmerz ist immer ein fixer Bestandteil meiner Arbeit und jeder Begegnung. Im Zentrum jeder Sitzung steht jedoch die emotionale, psychologische und energetische Herausforderung, der du begegnest. Welche Mittel ich zur Untermalung dessen einsetze, entscheide ich spontan und intuitiv. Ich arbeite hierfür mit unterschiedlichen Elementen - von klassischen SM-Werkzeugen bis hin zu Einflüssen aus dem Klinikbereich. Ebenfalls liebe ich Stille, Ruhe und meditative Arbeit, bei der es nur darum geht, dass du durch den Schmerz in dich selbst hineinfällst. Welche Elemente schlussendlich Teil deiner Erfahrung werden, wirst du dann am eigenen Leib spüren. Deine körperlichen Grenzen und gesundheitlichen Voraussetzungen werden hierbei selbstverständlich berücksichtigt und vorab besprochen.

6. Deine Einstellung

Lass los, was du glaubst, bereits zu wissen. Es steht dir hier nur im Weg. 

Sei offen, neugierig und bereit, dich wirklich einzulassen. Schiebe beiseite, was du glaubst zu wollen und werde daher frei für das, was du wahrlich brauchst.

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Schwarze Sanddünen

Die erste Begegnung

1. Die Kontaktaufnahme

Für die erste Kontaktaufnahme bevorzuge ich den schriftlichen Weg. Eine kurze E-mail mit einer kleinen Vorstellung deiner Person, sowie der Beantwortung der Frage, was dich an meiner Arbeit angesprochen hat und warum du den Wunsch hast, mir zu begegnen.

2. Warum Benehmen und Niveau der Schlüssel sind

Da es sich um meinen persönlichen und energetischen Raum handelt, zu dem du Zugang erhalten möchtest, setze ich voraus, dass du dich zu benehmen weißt. Ich will bei der ersten Kontaktaufnahme spüren, dass du die Achtsamkeit, innere Haltung und geistige Reife besitzt, dich überhaupt in meinem Raum zu bewegen. Denn viele vergessen, dass die Kontaktaufnahme bereits Teil des Kennenlernens ist.

3. Meine Vorauswahl

Ich wähle intuitiv. Nicht nach Perfektion oder hochtrabenden Worten, sondern wie du auf mich zukommst. Ein 'Hey Seraphina' kommt weniger gut an, als eine respektvolle Anrede. Ich achte auch darauf, ob du dich mit meiner Arbeit auseinandergesetzt hast und dich danach bewusst dafür entschieden hast, mich zu kontaktieren - oder ob dir nur meine Bilder gut gefallen haben.

4. Warum erhält nicht jeder, der anfragt, eine Einladung in die Kammer?

Tatsächlich enden nur die wenigsten Anfragen mit einer persönlichen Einladung. Der Zugang zur Kammer, meiner Präsenz und meiner Zeit ist nichts, das man buchen oder kaufen kann. Eine Anfrage bedeutet somit nicht, dass du selbstverständlich eintreten darfst. Dir den Raum zu öffnen ist eine Entscheidung, die ich sorgfältig treffe und nur wenn ich das Gefühl habe, dass die Grundlage für eine wertschätzende Begegnung vorhanden ist. 

5. Vorgespräch

Wenn ich das Gefühl habe, dass du zu mir passt, lade ich dich gerne zu mir in die Kammer ein. Hier besprechen wir alles Notwendige, um die Sitzung bereichernd zu gestalten. Wichtig ist für mich primär, wo deine körperlichen Grenzen liegen, alles andere wird sich zeigen.

Abstrakte schwarze Wellen

Die erste Begegnung

1. Die Kontaktaufnahme

Für die erste Kontaktaufnahme bevorzuge ich den schriftlichen Weg. Eine kurze E-mail mit einer kleinen Vorstellung deiner Person, sowie der Beantwortung der Frage, was dich an meiner Arbeit angesprochen hat und warum du den Wunsch hast, mir zu begegnen.

2. Warum Benehmen und Niveau der Schlüssel sind

Da es sich um meinen persönlichen und energetischen Raum handelt, zu dem du Zugang erhalten möchtest, setze ich voraus, dass du dich zu benehmen weißt. Ich will bei der ersten Kontaktaufnahme spüren, dass du die Achtsamkeit, innere Haltung und geistige Reife besitzt, dich überhaupt in meinem Raum zu bewegen. Denn viele vergessen, dass die Kontaktaufnahme bereits Teil des Kennenlernens ist.

3. Meine Vorauswahl

Ich wähle intuitiv. Nicht nach Perfektion oder hochtrabenden Worten, sondern wie du auf mich zukommst. Ein 'Hey Seraphina' kommt weniger gut an, als eine respektvolle Anrede. Ich achte auch darauf, ob du dich mit meiner Arbeit auseinandergesetzt hast und dich danach bewusst dafür entschieden hast, mich zu kontaktieren - oder ob dir nur meine Bilder gut gefallen haben.

4. Warum erhält nicht jeder, der anfragt, eine Einladung in die Kammer?

Tatsächlich enden nur die wenigsten Anfragen mit einer persönlichen Einladung. Der Zugang zur Kammer, meiner Präsenz und meiner Zeit ist nichts, das man buchen oder kaufen kann. Eine Anfrage bedeutet somit nicht, dass du selbstverständlich eintreten darfst. Dir den Raum zu öffnen ist eine Entscheidung, die ich sorgfältig treffe und nur wenn ich das Gefühl habe, dass die Grundlage für eine wertschätzende Begegnung vorhanden ist. 

5. Vorgespräch

Wenn ich das Gefühl habe, dass du zu mir passt, lade ich dich gerne zu mir in die Kammer ein. Hier besprechen wir alles Notwendige, um die Sitzung bereichernd zu gestalten. Wichtig ist für mich primär, wo deine körperlichen Grenzen liegen, alles andere wird sich zeigen.

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Image by Sinitta Leunen

Grundlegendes

​1. Wie lange dauert eine Sitzung?

Prinzipiell finden keine Sitzungen unter einer Stunde statt. Ich bevorzuge eine Dauer ab eineinhalb Stunden, da erst dann genügend Raum für dich entsteht, um wirklich anzukommen. Daraus kann sich jene Tiefe entfalten, die meine Arbeit ausmacht. Einstündige Begegnungen sind daher die Ausnahme.

2. Gibt es eine Vorlaufzeit für Termine?

Da ich im Moment nicht jeden Tag im Studio bin, sind kurzfristige Termine nur selten möglich. Plane deine Anfrage daher bitte mit etwas Vorlauf. Je früher du dich meldest, desto größer ist die Chance, einen passenden Termin zu finden. Für Menschen, mit denen bereits eine vertrauensvolle Basis besteht, lassen sich spontane Begegnungen manchmal einfacher realisieren.

3. Wie viel kostet eine Sitzung?

Ich veröffentliche bewusst keine Preise auf meiner Website. Die Höhe des Honorars teile ich dir gerne im persönlichen Kontakt mit. Mir ist wichtig, dass du zuerst verstehst und spürst, worum es in meiner Arbeit geht und ob sie dich ruft. Erst dann sollten Zahlen eine Rolle spielen. 

logoseraphina

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